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Die Entstehung und Entwicklung der Pfadfinderinnen-Bewegung

aus der Informationsbroschüre "Wir Pfadfinderinnen" (Bern, ca. 1957)

Entstehung der internationalen Pfadfinderinnenbewegung 

Die Pfadfinderbewegung ist von Lord Robert Baden-Powell ins Leben gerufen worden. Am 22. Februar 1857 in England geboren, wuchs B.-P. mit vier Brüdern auf, die ihn früh zur Selbständigkeit erzogen. Er ergriff die militärische Laufbahn und diente als Offizier in Indien, den Mittelmeerländern und in Südafrika. Baden-Powells besonderes Interesse galt der Ausbildung von jungen Soldaten; er erkannte bald, wie wichtig Charakterbildung, selbständiges Denken und Handeln im Gegensatz zu sturem Befehlsgehorsam ist, eine Ueberlegung, die damals in der militärischen Schulung wenig Beachtung fand. Während des Burenkrieges, wo Baden-Powell sich als Verteidiger der Stadt Mafeking besonders auszeichnete, organisierte er ein Späherkorps für Knaben, das sich glänzend bewährte. Er machte dabei die Erfahrung, dass diese Jungen sich ihrer Verantwortung bewusst waren und die ihnen gestellten Aufgaben ebenso gut wie Erwachsene erfüllten, wenn ihnen Vertrauen entgegengebracht wurde. Nach Abschluss des Burenkrieges beschäftigte sich B.-P. noch intensiver mit der Soldatenausbildung; aber immer zwingender tauchte die Frage der Jugenderziehung überhaupt vor ihm auf, die Erziehung zum tüchtigen Staatsbürger und Menschen. 

Bereits vor dem Burenkrieg hatte Baden-Powell ein Buch herausgegeben Winke für das Spähertum; nach England zurückgekehrt fand er es zu seinem grössten Erstaunen im Gebrauch an Knaben- und Mädchenschulen und sogar an einem Lehrerseminar. Durch einen praktischen Versuch wollte er sich nun von der Richtigkeit seiner Ideen für die Jugenderziehung überzeugen und organisierte 1907 ein Probelager auf der Insel Brownsea mit 26 Buben aus allen Bevölkerungsschichten. Es ist das erste Lager, das wir kennen, in dem nach dem Pfadfindergesetz und in Gruppen gearbeitet wurde. Der Erfolg war so ermutigend, das Baden-Powell 1908 sein Spähersystem im Scouting for Boys (Pfadfinder) schriftlich niederlegte. Sofort entstanden im ganzen britischen Reich Gruppen, die nach diesen neuen Ideen zu arbeiten begannen. Baden-Powell hatte erkannt, was die Jugend packt und was sie zu Leistungen anspornt: er rät zu erzieherischen Spielen, bei denen jeder etwas Positives vollbringen kann; er stellt die Jungen unter eine feste Organisation, gibt ihnen Arbeitsplan und Gesetze, in denen dem Pfadfinder nicht gesagt wird, was er nicht tun soll, sondern was man von ihm erwartet. Baden-Powell war selbst überwältigt vom Widerhall, den seine Ideen fanden, und von der Begeisterung, mit der die Jugend selbst die Bewegung trug. 

Und die Mädchen? Auch sie wollten, wie ihre Brüder, bei dem grossen Spiel mitmachen. 1909 hielten die Pfadfinder in London eine Versammlung ab; am Vorbeimarsch sah man unter den 11'000 Knaben einige Gruppen von Mädchen, die mit grossen Rucksäcken und Stöcken wie die Buben mitmarschierten. Warum sollten die neuen Ideen nicht auch für die Mädchen gelten, fragte sich Baden-Powell; auch sie sollten verantwortungsbewusste Bürgerinnen, pflichtgetreue und hilfsbereite Menschen werden. Die Pfadfinderinnen waren da, wie es diese Versammlung bewiesen hatte; nun galt es, ihnen ein Programm und eine Leitung zu geben und die Auswüchse, die in kritikloser Nachahmung der Buben lag, in vernünftige Bahnen zu lenken. So schrieb Baden-Powell 1910 Girl Guiding (Pfadfinderinnen); die von den Pfadfindern getrennte Organisation der Mädchen übernahm die Schwester des Gründers, Miss Agnes Baden-Powell. Ihrer Initiative und Tatkraft ist die Gründung einer gesunden Pfadfinderinnenbewegung zu verdanken. Sie hatte wie ihr Bruder, originelle Ideen, züchtete im eigenen Heim Bienen und Vögel, und schreckte vor keinem Hindernis zurück. 

Die Bewegung blieb nicht lange auf England beschränkt. Der Funke hatte gezündet und sprang auf andere Länder über: bereits 1912 finden wir Pfadfinder- und Pfadfinderinnengruppen in den USA, in Dänemark, Finnland, Holland, Kanada, Polen, Südafrika und Australien, die aber unabhängig von einander arbeiten. 

Als 1914 der Weltkrieg ausbrach, hatten schon viele Länder festgefügte Organisationen und überall war die junge Bewegung bereit, ihrem Lande auf jede mögliche Weise zu dienen und sich nützlich zu machen. Trotz der mannigfachen kriegsbedingten Hilfeleistungen hörte die innere Entwicklung der Bewegung während des Krieges nicht auf: Wölfe und Bienli erschlossen den Jüngsten das Pfadfinderspiel und Baden-Powell arbeitete seinen Plan für Rovers und Rangers aus. Er hatte sich schon vor dem Krieg ganz vom Militär zurückgezogen, um nur noch für die Pfadfinderidee zu wirken, der seine ganze Kraft und Liebe galt. Als Chief Scout besuchte er auf manch unvergesslicher Kreuzfahrt seine Pfadfinder in aller Welt und fehlte an keinem Jamboree (internationales Pfadfinderlager). 

Die Pfadfinderinnen erlebten einen starken Aufschwung, als sich während des ersten Weltkrieges eine Persönlichkeit für sie einsetzte, die das Wort unmöglich nicht kennt: Lady Baden-Powell, die Gattin des Gründers. Der Chief Scout hatte seine Frau, die 32 Jahre jüngere Olave Soames (geb. 22. Febr. 1889), auf einer Meerreise kennen gelernt und mit ihr kurz darauf eine glückliche Familie gegründet. Erst als es die Mutterpflichten ihren drei Kindern gegenüber erlaubte, übernahm Lady Baden-Powell die oberste Führung der englischen Pfadfinderinnen. 1930 wurde sie zur World Chief Guide ernannt. Sie ist der Mittelpunkt der Pfadfinderinnenbewegung geblieben und nach dem Tode ihres Gatten (1941 in Kenya) trat sie mutig sein grosses Erbe an: die Pfadfinderidee weiterzutragen in alle Welt. Unzählige Reisen führten sie seit dem zweiten Weltkrieg zu ihrer grossen Pfadfinderfamilie und die Schweizerinnen werden nie vergessen, wie sie unter dem Klang der Friedensglocken im Mai 1945 über unsere Grenze gekommen ist und gleichsam die Türen zur Welt wieder geöffnet hat. Lady Baden-Powells spontane, herzliche und offene Art, ihr Charme und ihre Fröhlichkeit öffnen die Herzen der Pfadfinder aller Erdteile, aller Rassen und Sprachen. 

Der Wunsch nach internationaler Zusammenarbeit war schon bald nach dem ersten Weltkrieg wach geworden. Um allen Anfragen, die nach London gerichtet wurden, gerecht werden zu können, gründete Lady Baden-Powell 1919 den Internationalen Rat und wurde dessen erste Präsidentin. 1920 tagte die erste internationale Konferenz in Oxford mit Vertreterinnen von 18 Ländern, unter denen sich auch die Schweiz befand. 

In Foxlease (England) fand 1924 ein erstes internationales Lager mit 1000 Pfadfinderinnen aus 40 verschiedenen Ländern statt. 1927 wurde Genf (Ariana) der Treffpunkt des zweiten internationalen Lagers. Gleichzeitig besuchten Lord und Lady Baden-Powell die Schweiz, da Baden-Powell gebeten worden war, im Rahmen der Tagungen des Völkerbundes einen Vortrag über Erziehungsfragen zu halten. 

Erst 1928, an der fünften internationalen Konferenz in Budapest wurde der Weltbund der Pfadfinderinnen gegründet. 

 

Die von allen dem Weltbund angehörenden Ländern angenommenen Grundlagen sind: 

  • Gesetz und Versprechen (in einem Kleeblattabzeichen symbolisiert) 
  • die Schriften Baden-Powells 
  • Unabhängigkeit der Bewegung, die Mädchen jeder Religion, jeder Rasse und Nationalität offen steht 
  • Freiwilligkeit der Mitgliedschaft. 

 

Das allen Pfadfinderinnen gemeinsame Abzeichen ist ein goldenes Kleeblatt auf blauem Grund. Die einzelnen Teile des Kleeblattes haben folgende Bedeutung: 

  • Zwei Sterne - Gesetz und Versprechen 
  • Mittellinie - Kompassnadel, die den rechten Weg weist 
  • Heraldisches Zeichen für Feuer - Flamme der Nächstenliebe 
  • Gold auf blau - Sonne, die aus dem blauen Himmel für alle Pfadfinderinnen scheint. 

 

Die Mitglieder des Weltbundes treffen sich alle 3 Jahre zur Weltkonferenz, zu der jedes Land ohne Rücksicht auf seine Mitgliederzahl zwei Delegierte und eine Anzahl Besucherinnen entsenden kann, die zusammen eine Stimme pro Land haben. Die Weltkonferenz beschliesst über die Tätigkeit des Weltbundes und beauftragt das Weltkomitee, die Beschlüsse auszuführen. Verschiedene Kommissionen sind mit bestimmten Aufgaben betraut, zum Beispiel Finanzen, Training usw. und mit der Verwaltung der dem Weltbund gehörenden Heime. 

Das Weltbureau in London ist das Sekretariat des Weltbundes, es wird von einer Direktorin geleitet. Die offizielle Zeitschrift des Bundes ist The Council Fire. 

Der 22. Februar, der gemeinsame Geburtstag von Lord und Lady Baden-Powell, ist Internationaler Gedenktag der Pfadfinderinnen der ganzen Welt. An diesem Tage gibt jedes Pfadi einen Beitrag an den Gedenktag-Fonds, der dem Weltbund ermöglicht, auf mannigfache Art die Entwicklung und Ausbreitung der Pfadfinderinnenbewegung zu fördern, sei es durch Entsenden von Trainern in neue Länder, durch Herausgabe von Pfadfinderliteratur, durch Austausche und so weiter. 

Ein Mittelpunkt der internationalen Beziehungen ist Unser Chalet in Adelboden. Eine Amerikanerin, Mrs. J. Storrow, schenkte dem Weltbund dieses Heim zur Verbreitung des Pfadfindergedankens und des guten Willens zwischen den Völkern. 1932 wurde das Chalet eröffnet und während 20 Jahren von Falk (Ida von Herrenschwand) geleitet; im Laufe der Jahre haben zehntausende von Pfadfinderinnen aller Länder dort unvergessliche Ferien und Ausbildungskurse verlebt. Die beiden anderen Heime des Weltbundes sind Unsere Arche in London (1939 eröffnet) und seit 1957 Unsere Cabana in Cuernavaca, Mexico. 

Auch während des zweiten Weltkrieges hat sich das Pfadfindertum entwickelt, und überall haben seine Mitglieder ihren Ländern wertvolle Dienste geleistet. 

An der Weltkonferenz in Evian (Frankreich) 1946 wurden die internationalen Beziehungen wieder aufgenommen, die sich seither sehr stark entwickelt haben. Die Weltkonferenz tagte 1948 in Cooperstown (USA), 1950 in Oxford (England), 1952 in Dombas (Norwegen), 1954 in Zeist (Holland) und 1957 in Petropolis (Brasilien). 

1957 feierte die Pfadfinderbewegung die 100. Wiederkehr des Geburtstages von Lord Baden-Powell. Die Schweiz war Gastland für eines der Jubiläums-Weltlager, das als Gomserlager in die Geschichte des BSP eingegangen ist. Die anderen Weltlager fanden auf den Philippinen, in Grossbritannien und Kanada statt. 

1959 gehören 33 Vollmitglied- und 11 Probemitglied-Länder dem Weltbund an, und viele andere werden durch den Weltbund auf ihre Aufnahme vorbereitet. Die Entwicklung ist besonders stark in Lateinamerika und in Asien, wo der Weltbund seine ständigen Vertreterinnen zur Beratung und zur Ausbildung von Führerinnen einsetzt. 

Besuche, Austausche, Lager im Ausland: es bieten sich jedes Jahr manche Möglichkeiten, die internationale Seite der Bewegung zu erleben und die Bedeutung der weltweiten Pfadfinderkameradschaft persönlich zu erfahren und zum guten Willen zwischen den Völkern beizutragen. 

 

Entstehung und Entwicklung der Schweizer Pfadfinderinnenbewegung

Der zündende Gedanke der Pfadfinderwegung fasste bald in der Schweiz Fuss und so entstanden unabhängig von einander an verschiedenen Orten Mädchenbünde, die nach dem Vorbild der Pfadfinderinnen zu leben versuchten (1913 - 1916). 

Auf Anregung von Frl. Jeanne Paschoud (Lausanne) trafen sich 1917 Vertreterinnen dieser Bünde aus Basel, Genf, Lausanne, Le Locle, Neuenburg, Villeneuve und Winterthur, während Zürich sich entschuldigen liess. Trotz ihrer verschiedenen Namen (Hochwacht, Hilfsbereite, Eclaireuses) und verschiedenen Uniformen hatten diese Mädchengruppen eine gemeinsame Grundlage: die Schriften Baden-Powells. Es wurde beschlossen, den schweizerischen Kontakt zu festigen und sich zu einer Vereinigung zusammenzuschliessen; am 4./5. Oktober 1919 konnte in Bern die Fédération des Eclaireuses Suisses, zu deutsch damals Bund Schweizerischer Mädchenvereine gegründet werden. In den Statuten wurden die gemeinsamen Richtlinien festgelegt und für alle ein Abzeichen geschaffen, das Kreuz und Höhenfeuer zeigte. Niemand wollte sich von der lieb gewordenen Uniform trennen sei sie nun khaki, gestreift oder blau und so wurde vorerst von einer Vereinheitlichung abgesehen; erst drei Jahre später wurden die blauen Blusen und grossen Filzhüte der Berner zur schweizerischen Uniform bestimmt und mit kleinen Änderungen bis heute beibehalten. 

Der Bund wurde zuerst durch die Generalsekretärin, Yvonne Achard, (ab 1926 schweizerische Hauptführerin genannt) geleitet. Sie hatte in Genf Wohnsitz und so war vorerst das Zentralsekretariat dort untergebracht. Die heutige Organisation datiert aus dem Jahre 1939. Die bisherige Bundesführerin sah sich nach 20jähriger Tätigkeit gezwungen, ihr Amt in andere Hände zu legen. Thérèse Ernst, eine der ersten Pfadfinderinnen des Waadtlandes und spätere Kantonsführerin, übernahm die nicht leichte Aufgabe und lenkte mit Geschick das Pfadi-Schiff durch die Fährnisse der Kriegszeit Bis 1957 widmete sie sich mit Hingabe dem schweizerischen Bund, um dann das Amt in die Hände von Perle Bugnion-Secretan zu legen. Ein langer Weg führt zum heute festgefügten Bund Schweizerischer Pfadfinderinnen (BSP) mit seinen rund 11'000 Aktiven. 1922 entstand die offizielle Zeitschrift, das Rot-Weisse Kleeblatt. Der Eintritt in den Weltbund der Pfadfinderinnen forderte kein kleines Opfer: Gesetz und Abzeichen sollten geändert werden! Auf Anraten von Lady Baden-Powell wurde das siebengliedrige schweizerische mit dem 10 Artikel umfassenden internationalen Pfadfinderinnen-Gesetz vertauscht und an Stelle des alten Abzeichens trat das rot-weisse Kleeblatt (1925). Mit dem neuen Gesetz wurde auch das Versprechen aufgenommen, von dem weder in den Statuten des Bundes noch im früheren Gesetz die Rede gewesen war. 

Um die Arbeit der Abteilungen in eine einheitliche Richtung zu lenken, wurden die Prüfungen (Jungpfadi-, II. und I. Klass-Examen) festgelegt. Die Ausbildung der Führerinnen war bald eines der wichtigsten Probleme und ist es bis heute geblieben. Zur Ausbildung des Kaders wurden Spezialistinnen und Instruktorinnen berufen, die mit Rat und Tat den jungen Führerinnen beistunden. Es folgten schweizerische Ausbildungslager, das erste Führerinnenlager zur Erlangung der Lagererlaubnis in Gümligen (1928), das erste Gruppenführerinnenlager in Areuse (1931), das erste Nationallager in Baldegg (1937) und viele andere ein jedes für die Teilnehmer unvergesslich. Die gesamtschweizerischen Treffen entsprachen einem besonderen Bedürfnis während des zweiten Weltkrieges, wo keine Möglichkeit für Auslandtreffen bestand, wie sie sonst so beglückende Beziehungen schufen. Seither sind die jährlich stattfindenden Schulungslager für Gruppenführerinnen und Führerinnen zur Tradition geworden. Die Kriegszeit brachte ganz besondere Aufgaben: verschiedene Abteilungen organisierten Landdienstlager und in Verbindung mit der Kinderhilfe des Roten Kreuzes entstanden Erholungslager für kriegsgeschädigte Kinder. Führerinnen und ältere Pfadfinderinnen (ab 18 Jahren) wurden zum Dienst in der Freiwilligen Sanitätshilfe verpflichtet und fanden in den MSA (Militärsanitätsanstalten) ein sehr interessantes und vielseitiges Arbeitsfeld. Diese Rotkreuzpfadfinderinnen bestehen weiter. Sie sind ein wichtiges Glied in den Rotkreuz-Detachementen einer MSA. Eine Rotkreuz-Pfadfinderin weiss, dass sie im Kriegs- oder Mobilmachungsfall einen nützlichen Posten versehen kann und bereitet sich in Friedenszeiten darauf vor. Das 25jährige Bestehen des BSP wurde mit einer grossen Stafette gefeiert, die in Bern ihren Anfang nahm und innert 24 Stunden eine Botschaft der Bundesführerin zu allen Abteilungen trug. Zur Erinnerung an die Gründung vor 30 Jahren lagerten 1949 fast alle Abteilungen in den Tälern am Gotthard und trafen sich zur feierlichen Begehung dieses Tages in Ulrichen im Oberwallis. 1957 versammelten sich 6'300 Pfadfinderinnen aus 28 Ländern in 10 Lagerdörfern im Goms, um des 100. Geburtstages ihres Gründers zu gedenken. Ein origineller Gruppenwettkampf wurde 1959 zur Feier des 40jährigen Bestehens des Bundes Schweizerischer Pfadfinderinnen durchgeführt.

 

Der Text stammt aus der BSP-Informationsbroschüre "Wir Pfadfinderinnen" (Bern, ca. 1957), welche im Zentralarchiv der PBS eingesehen werden kann. Die Schreibweise (inkl. allfälliger Fehler) wurde gemäss dem Original übernommen. Abschrift: Doris Stroppel-Lutz.


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