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Aktuelles vom Explorer Belt
06.02.2017 Teams bekannt 11 Teams nehmen am Explorer Belt 2017 teil
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Notfallkonzept

Organisation und Vorgehen in einem Krisenfall

Organisation

Der Explorer Belt wird durch eine Projektgruppe der PBS organisiert. Die Reiseorganisation ist zudem weiter an einen exterenen Reiseagenten übergeben, der Flug, Unterkunft und Transporte innerhalb von Grönland koordiniert und für detaillierte Fragen zur Verfügung steht.

Informationen nach Innen und Aussen übernimmt das Projektteam, wobei Kommunikation nach Aussen von der Geschäftsstelle unterstützt wird (Kontaktstelle / Versand / Übersetztung).

Während des Explorer Belts steht zudem eine Kontaktperson in der Schweiz zur Verfügung welche, alle Teamkoordinaten sammelt, auswertet und täglich dem Projektteam meldet. Diese Kontaktperson regelt auch reisetechnische Details und Informationen mit der Geschäftsstelle und dem Reiseagenten.


Sicherheitsvorkehrungen

Für die Wanderungen durch Grönland wurden nachfolgende Sicherheitsvorkehrungen getroffen:

·         TN über Gefahren informiert

·         Reiseversicherung empfohlen

·         TN sind mit Satellitentelefonen / GPS / Übersichtskarte / Koordinaten ausgerüstet.

·         Kontaktperson in der Schweiz trägt täglich die aktuellen GPS Positionen nach.

·         Dänisch Botschaft und örtliche Behörde sind informiert

·         Kontaktperson Schweiz und Reiseagent stehen jederzeit zur Verfügung

·         Helikopterrettung abgeklärt


Krisenfall

Der Teamstatus wird in vier Stufen eingeteilt (gut / leicht / mittel / schwer) dabei wird dem Team vor der Wanderung ein Teamspezifisches Krisenkonzept abgegeben welches nachfolgendes Vorgehen und die wichtigen Kontaktnummern festhält. Die Teams schalten zudem um GR: 19:00 (CH: 23:00) das Satellitentelefon ein um Notfalls Meldung des Projektteams zu erhalten

(gut) Im Normalfall übermittelt das Team bis GR: 14:00 (CH: 18:00) der Korrespondenz in der Schweiz die Koordinaten und ihren Status. Die Koordinaten werden auf eine Webkarte übertragen und sind öffentlich einsehbar.

(leicht) Bei leichten Verletzungen (Ermüdungserscheinung / Schnitte / Entzündungen / Verbrennungen bis 2°) sind die Teams aufgefordert die Wanderung zu unterbrechen und dies mit SMS Status „Marschverzögerung“ mitzuteilen.

(mittel) Hält die Einschränkung an oder ist ein wird innert drei Tagen medizinische Versorgung erforderlich, sind die TN aufgefordert die verschlossenen Koordinaten der Städte zu öffnen und diese selber anzulaufen Das Projektteam erhält jeweils am Abend von der Korrespondenzperson in der Schweiz Meldung, nimmt danach mit dem Team Kontakt auf und versucht nach Möglichkeit und Ursache das Team mit einem Teil des Projektteams zu erreichen.

(schwer) In einer lebensbedrohlichen Situation, sind die TN aufgefordert direkt der Behörde Meldung zu erstatten und anschliessend umgehend der Schweizer Korrespondenz die Situation mitzuteilen. Die Korrespondenz meldet dies an die PBS weiter und versucht in regelmässigen Abständen das Projektteam zu erreichen

Die CH - Korrespondenz übernimmt in diesem Fall die Verteilung der Meldung, das Krisenteam die weitere Kommunikation in der Schweiz, und das Projektteam entscheide vor Ort über den weiteren Projektverlauf (evt. Abbruch) und erteilt dem Reiseagenten und den anderen Teams entsprechende Aufforderungen.

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Öffnungszeiten:



Im Notfall/Krisenfall: Pfadi-Helpline

Tel.: 0800 22 36 39
(aus dem Ausland: +41 44 655 12 80)

erreichbar 24 Stunden pro Tag / 365 Tage im Jahr